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Elektro-Epilation

Überflüssige Haare zu entfernen, ist seit Beginn der Zivilisation ein Teil der Schönheitspflege und der Hygiene. Haarentfernung war immer mehr oder weniger schmerzhaft. Seit Dr. Charles Michel im Jahre 1875 die erste Haarentfernung mittels galvanischen Stromes durchführte, war die Haarentfernung auch immer nur temporär - die entfernten Haare kamen wieder.
Dies ist auch heute noch so. Egal ob die Haare entwachst werden, gezupft (was den Nachwuchs am stärksten anregt), mit der elektrischen Pinzette oder den „neuen“ galvanischen Pinzettrollern entfernt werden sollen. Alle diese Behandlungen sind nur temporär, denn sie fassen das Übel nicht an der Wurzel. Sie entfernen zwar das Haar, aber der Nachwuchs geht von den Keimzellen in der Wurzelscheide aus und die kann nur die elektrische Nadel zerstören. Also lassen Sie sich nicht ein X für ein U vormachen, nur die Nadelepilation beseitigt dauerhaft unerwünschte Haare, auch wenn Ihnen die Werbung mit immer neuen Schlagzeilen etwas anderes verspricht! Ebenfalls ist es unmöglich sich selbst zu epilieren.

Epilation mit der elektrischen Nadel kann jedoch auf verschiedene Arten durchgeführt werden.

Die älteste und schmerzhafteste ist die Elektrolyse. Bei der konventionellen Elektrolyse wird eine Nadel, durch die galvanischer Strom fließt, in den Haarfollikel eDie ingeführt. Der galvanische Strom erzeugt eine Lauge, die die Haarwurzel zerstört, wodurch das Nachwachsen des Haares verhindert wird. Diese Methode wird heute noch vielfach eingesetzt, kann aber zu Verätzungen und Vernarbungen der Haut führen.
Sie ist zwar sehr effektiv, aber die zu erduldenden Schmerzen und die Hautverletzungen stehen in keinem Verhältnis zum Erfolg.

Seit 1923 gibt die elektrische Epilation mittels Hochfrequenz, die der französische Arzt Dr. Bordier erstmals einsetzte.

Dies ist die Thermolyse oder Diathermine.

Diese Methode ist schneller in der Behandlung (wenige Sekunden) als die Elektrolyse mit dem Gleichstrom, allerdings auch nur begrenzt einsetzbar, so werden z.B. stark deformierte Haare nur sehr schwer epiliert, da die Nadel nicht bis zum Follikelende kommt. Das Prinzip der Hochfrequenzepilation beruht auf einer Koagulation (Verödung) der Papille und bei richtiger Insertion auch der germinativen Zellen. So wird ein nachwachsen der Zellen verhindert.

In den frühen 50er Jahren entwickelte Arthur Hinkel in den USA diese Blendmethode.

Die Blend-Methode (to blend = mischen/vermi-schen) ist eine Weiterentwicklung, welche beide Möglichkeiten der Haarentfernung in sich vereint: galvanischer Strom und Hochfrequenz. Blend ist zwar langsamer als Thermolyse, beinhaltet jedoch die Vorteile der Elektrolyse. Bei dieser Methode wird durch den galvanischen Strom eine chemische Reaktion erzeugt, die eine Lauge produziert, während der Hochfrequenz-strom gleichzeitig Hitze produziert und die Reaktion im Follikel beschleunigt.

Obwohl dieser Prozeß sehr schnell und sehr gründlich ist, ist diese Technik noch schmerzhaft und besonders kompliziert, da sie mehrere Stromeinstellungen erfordert.

Jetzt müssen Sie das nicht mehr alles auf sich nehmen oder Schmerzen ertragen, um Haare gründlich, schnell und professionell zu entfernen.

Die revolutionäre Sequential-Methode ist da!

Die neue innovative Sequential - Technologie (sequential, engl. = folgend/aufeinanderfolgend), hat die konventionellen Techniken der Epilation überholt.

Genau auf das zu epilierende Haar wird die Methode eingesetzt,
und zwar als Sequential Thermolyse und/oder Sequential Blend, 
die Behandlungsmethode, die Sie überzeugen wird!

Da die Sequential-Epilation über Computer gesteuerte Programme abläuft, und unser Gerät über 64 Sequential-Thermolyse- und 62 Sequential-Blend-Programme verfügt, können die Programme individuell auf den Haar- und Hautzustand sowie auf das Schmerzempfinden der Patienten eingestellt werden. Die Parameter des galvanischen Stroms und des Hoch-frequenzstroms wurden optimiert und moduliert, und daher Schmerzen sozusagen ausgeschlos-sen. Die Elektrologistin kann sich so ganz auf die Technik der Insertion konzentrieren und hat somit eine bessere Behandlungsmöglichkeit.

Stundenlanges Epilieren ist durchaus keine Seltenheit. Besonders in Fällen von starken Hirsutismus und bei Transsexualität ist eine intensive und längere Behandlungszeit ausschlaggebend für den dauerhaften Erfolg.

Schmerzen, Verbrennungen, Vernarbungen etc. sind ausgeschlossen. Die Sequentialmethode ist schnell, sanft und effektiv.

Warum ist dauerhafte Haarentfernung ein langwieriger Prozeß?

Weil Haare einen bestimmten Wachstumszyklus unterliegen. Die Hauptwachstumsphase (anagen genannt) ist die Phase, in der das Haar epiliert werden muß. Außerdem muß die Insertion optimal sein, damit alle Keimzellen in der Wurzelscheide auch definitiv zerstört werden.

Da sich jedoch ca. 70% der Haare in der telogenen oder catagenen Phase befinden, sind die ersten Epilationssitzungen nur bedingt von Erfolg gekrönt, denn hinter dem epilierten Haar sitzt bereits ein neu entwickeltes Haar (siehe Skizze). Die kurzen Zeitabstände zwischen den einzelnen Sitzungen sind daher für den Erfolg sehr wichtig. Ca. 1½ Jahre müssen für die Behandlungen einkalkuliert werden.

Lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn man Ihnen von „neuen“ Methoden erzählt, die nach 2-3 Sitzungen zum Erfolg führen sollen.

Das ist biologisch nicht möglich.

Wachstumsphasen des Haares
Anagen: Hauptwachstumsphase
Catagen: Übergangsphase
Telogen: Endphase

Wichtig: endgültige Haarentfernung kann nur in der anagenen Wachstumsphase erfolgen.

Sequential – Blend und Sequential - Thermolyse,
die neue revolutionäre, patentierte Methode der schmerzreduzierten, dauerhaften Haarentfernung
.

Kosmetikstudio Barbara Frings
eMail: info@kosmetik-frings.de